Screen Club (Live Band)

 



Martha High, Lyn Collins, Marva Whitney, Corey Parker, Clyde Stubblefield (James Brown und Maceo Parker) und Melva Houston (Staxstudios) sind nur einige der Namen, mit denen The Screenclub sprichwörtlich "aus erster Hand" Black music in all ihrer Vitalität und Ursprünglichkeit gespielt hat. (ebenso wie den Clubloungesound von Startrompeter Joo Kraus.)
Ein weiterer Höhepunkt war die Zusammenarbeit mit Vocalisten wie Emma Lanford ("Horny")und James Kakande aus dem "Stall" von Produzent Mousse T. Diese gipfelte in der Studioproduktion von James Kakandes Album "My little red bag" für das Peppermintjam-Label von Mousse T., für die die gesamte Band nach erfolgreichen Auftritten verpflichtet wurde.
So ergibt sich im Screenclub ein außerordentlich differenziertes Repertoire, das von zeitgenössischem Jazz bis zu den aktuellen Rhythmen der Soul-, Drum´n´Bass, Reggae- und Latinszene reicht. Der Sound des Ensembles ist dabei geprägt durch die hauptsächlich von Leader David Milzow stammenden Eigenkompositionen, in denen der zeitgenössischen postmodernen Szene Rechnung getragen wird. Die unterschiedlichen Einflüsse verschmelzen bei The Screenclub zu einem neuen Ganzen, das weit über das alleinige Musikmachen hinausgeht und in seiner Wirkung an das Credo "Auf zu neuen Ufern" der 70er Jahre erinnert. Der entstandene Stil begeistert nicht nur Jazzliebhaber, sondern auch gerade wieder ein jüngeres Publikum, wie die zahlreichen Auftritte des Screenclubs in renommierten Clubs Hannovers zeigen. Virtuose Improvisationen mit dem hohem musikalischen und technischen Anspruch des modernen und zeitgenössischen Jazz und die Motorik der von Soul und Funk herkommenden neuen DanceGrooves gipfeln nun in einem orchestral anmutende Bandsound, zu hören auf dem neuen Album mit „packendem, raffiniertem, ungeheuer groovendem Souljazz“.

 

 

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